Pressemitteilung
21.09.2026
OSSV Kamenz

OSSV-Nachwuchsteam schwimmt Konkurrenz davon

Mit diesem Ausgang des Schwimmwettkampfes beim 30. Internationalen Plüschtierpokal, ausgetragen vom USV TU Dresden e.V. vom 19.- 20.09.2026 im Dresdner Schwimmkomplex Freiberger Platz, war im Vorfeld nur wirklich nicht zu rechnen. Erstmalig in der OSSV-Vereinshistorie gewann das Nachwuchsteam die Kleine Mannschaftsgesamtwertung, gefolgt von den Teams SWV TuR Dresden und dem SSV Hoyerswerda. In dieser Wertung fanden sich 11 Mannschaften wieder, die maximal 60 Starts anmeldeten. 10 ehrgeizige OSSV-Schwimmer stellten sich der Konkurrenz und fast jede(r) schwamm in den Einzeldisziplinen von einer persönlichen Bestzeit zur nächsten. Die Kamenzer bewegten sich förmlich auf einer Welle der Euphorie und vor Beginn des 3. und letzten Wettkampfabschnittes schworen sich die OSSV’er in einem Teamkreis ein, den Pokal mit maximalem Einsatz in die Lessingstadt zu holen, nach dem bekanntgegeben wurde, dass man als führendes Team nach zwei Wettkampfabschnitten dasteht. Zu gewinnen gab es aber nicht nur den Mannschaftspokal in Form eines riesengroßen Axolotls samt XXL-Gummibärchentüte, sondern jeder Gewinner der jeweiligen Einzeldisziplin durfte sich einen kleinen bunten Plüsch-Axolotl aussuchen. Robin Gottlöber (JG 2017) fischte 3 Stück davon aus dem Wettkampfbecken. Jeweils 2 erkämpften sich Antonia Ruhland (JG 2016), Carlotta Schöne (JG 2015) und Liddy Mildner (JG 2013). Und auch Mika Wessela (JG 2016) trug sich überraschend über 50m Brust in die Siegerlisten ein und entführte damit ebenfalls einen Axolotl nach Kamenz.
Weitere Podestplätze und Platzierungen 4 bis 6 kamen durch Robin, Mika, Liddy, Carlotta, Antonia, Estelle Abel (JG 2014), Luisa Saring (JG 2014), Hettie Schöne (JG 2017), Bela Pfanne (JG 2017) und Lea Hentschel (JG 2017) hinzu und sammelten somit auch wichtige Punkte für den Mannschaftssieg. 6 Punkte gab es für den Sieg, 5 für Platz 2 und der 6. Platz wurde noch mit 1 Punkt belohnt. Der stolze Trainer, Sandro Schoop, freute sich mit seinem Wettkampfteam. Dies ist der Lohn für ihre zuletzt gezeigten starken Trainingsleistungen und es beweist auch, dass der Schwimmsport hin und wieder als Mannschaftssport angesehen werden kann.

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